Zugewinnausgleich/Vermögensauseinandersetzung

Zugewinnausgleich/Vermögensauseinandersetzung

Güterrechtliche Ansprüche und Vermögensauseinandersetzungen bei Trennung bzw. Scheidung einer Ehe nehmen immer größeren Raum ein.Zur Ermittlung von Zugewinnausgleichsansprüchen vergleicht der Rechtsanwalt im Familienrecht den Vermögensstatus beider Eheleute zu drei Zeitpunkten:
Zum Zeitpunkt der Eheschließung, der Trennung und der Zustellung des Scheidungsantrages.

Zur Ermittlung des Zugewinnausgleichsanspruches wird ein Vermögensvergleich zum Zeitpunkt der Eheschließung und dem Zeitpunkt der Zustellung des Scheidungsantrages vorgenommen. Seit der Familienrechtsreform im Jahr 2009 mit Wirkung zum 01.01.2010 sind nunmehr auch Verbindlichkeiten im Anfangsvermögen zu berücksichtigen, sodass auch die Rückzahlung von bei Ehebeginn vorhandenen Schulden beim Zugewinnausgleich zu berücksichtigen ist.

Neben dem Zugewinnausgleich, der insbesondere mit Bewertungsproblemen und Nachweisproblemen behaftet ist, spielt häufig auch die sonstige Vermögensauseinandersetzung, insbesondere die Auseinandersetzung einer im Rahmen der Ehe angeschafften Immobilie, aber auch die Auseinandersetzung von Ehegatteninnengesellschaften, oder auch Gesamtschuldnerausgleichsansprüche bei der Vermögensauseinandersetzung, eine erhebliche Rolle.

Hier ist es wichtig, tragfähige Lösungen basierend auf den rechtlichen Grundlagen auch unter Berücksichtigung von wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu finden.

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