Erbauseinandersetzungen

Erbauseinandersetzungen und Erbstreitigkeiten

Im Bereich schwieriger Erbauseinandersetzungen unter Miterben haben wir langjährige Erfahrung. Erbauseinandersetzungen unter – oft verwandten – Miterben sind meist emotional hoch aufgeladen und erfordern daher eine gute strategische Vorbereitung und eine Anspruchsdurchsetzung „nach Maß“, jeweils zugeschnitten auf die konkrete Erbengemeinschaft.

Streitgegenständlich in Erbauseinandersetzungen sind oft Bewertungsfragen in Bezug auf nachlasszugehörige Vermögensgegenstände. Die Frage nach dem Verbleib solcher Nachlassgegenstände sowie Pflichtteilsergänzungsansprüche unter Miterben, § 2325, 2326 BGB, sowie die Regelungen über die Ausgleichung, § 2050 ff. BGB.

Wir verwirklichen in Erbstreitigkeiten Ihre Ansprüche auf Auskunfts- und Nachlassauseinandersetzung gegen sich verweigernde Miterben, vertreten Sie ebenso bei Streitigkeiten zwischen Erbe(n) und Vermächtnisnehmer(n) oder zwischen Vor- und Nacherben und begleiten Sie bei Problemen im Zusammenhang mit der Verwaltung und Auseinandersetzung von Erbengemeinschaften.

Im Rahmen der Erbauseinandersetzung berücksichtigen wir, dass Sie persönlich häufig in der Bewältigung einer persönlichen Konflikt- und Trauersituation stehen und suchen gemeinsam mit Ihnen die bestmögliche Konfliktlösungsmöglichkeit mit dem Ziel einer außergerichtlichen Streitbeilegung als einseitiger Interessenvertreter oder auf Wunsch auch im Rahmen einer Mediation. Die Mediation versteht sich auch im Erbrecht als ein Verfahren zur Konfliktbewältigung, das unter der Leitung eines neutralen nicht zur Entscheidung über den Konflikt berufenen Dritten, namentlich den Mediator durchgeführt wird. Beide Parteien müssen sich mit der Mediation einverstanden erklären, wobei der Anwalt im Bereich der Mediation rechtsberatend nicht als einseitiger Interessenvertreter tätig wird, sondern zur Neutralität und Unvoreingenommenheit verpflichtet ist.

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